Heterotopia
Foto: Dominik Mentzos
Heterotopia

Heterotopia

22.–25.03.2012

Eine Arbeit von William Forsythe.

Heterotopia ist eine Meditation über das Wesen der Übersetzung und die Vergeblichkeit, die dieses Unterfangen stets begleitet. Das Stück entfaltet sich in zwei obskuren Topografien unformulierten Begehrens. Die eine ist ein lärmendes, übernatürliches Oratorium, das in unbegreiflichen aber doch verständlichen Sprachen aufgeführt wird. Es dient als Begleitorchester für die andere: eine merkwürdige Ansammlung lauschender Gestalten, deren Versuche, die verwirrende Musik zu begreifen, auf noch befremdlichere Handlungen hinauslaufen.
Die Uraufführung fand am 25. Oktober 2006 am Schauspielhaus Zürich statt.

MUSIK Thom Willems
SOUNDDESIGN Dietrich Krüger, Niels Lanz
KOSTÜME Dorothee Merg
DRAMATURGIE Freya Vass-Rhee
SPIELDAUER 1 Std. 20 Min.

AUFFÜHRUNGEN IM FRANKFURT LAB
22.- 25. März 2012


The Forsythe Company wird gefördert durch die Landeshauptstadt Dresden und den Freistaat Sachsen sowie die Stadt Frankfurt am Main und das Land Hessen. Sie ist Company-in-Residence in HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste in Dresden und im Bockenheimer Depot in Frankfurt am Main.

Mit besonderem Dank an Frau Susanne Klatten für die Unterstützung der Forsythe Company.
Motion Bank wird gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes, das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst, den Kulturfonds Frankfurt RheinMain und Frau Susanne Klatten.