10 Jahre HTA
Foto: Eike Dingler
10 Jahre HTA

10 Jahre HTA

07. & 08.12.2012

Symposium und 10 Jahre Hessische Theaterakademie

Am 4. Dezember 2012 jährte sich die Gründung der Hessischen Theaterakademie zum zehnten Mal. In diesen 10 Jahren hat sich die HTA als feste Größe in der hessischen Theaterlandschaft etabliert, hat den Kreis ihrer Partnerbühnen bis nach Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz ausgeweitet und bei der Gründung neuer Studiengänge wie „Theater- und Orchestermanagement“ und „Choreographie und Performance“ entscheidend mitgewirkt - Grund genug, das Jubiläum gemeinsam zu feiern!

Aus diesem Anlass wurde am 7. Dezember im vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain großzügig unterstützten Symposium zum Thema "Künstlerisches Forschen?" gemeinsam mit Vertretern renommierter Theaterschulen aus dem In- und Ausland über die Zukunft der Theaterausbildung diskutiert. Am 8. Dezember überließen wir das Frankfurt LAB beim HTA-Tag nach der Eröffnung durch die Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Eva Kühne-Hörmann, dann ganz den Studierenden aller HTA-Studiengänge und ihren Inszenierungen, Liedvorträgen, Choreographien, Installationen und Performances.

Freitag, 07. Dezember 2012
Symposium „Künstlerisches Forschen? Vorträge und Tischgespräche über eine Ausbildung für ein Theater der Zukunft“
Eröffnungsvortrag von Marijke Hoogenboom (Amsterdam) und anschließende Tischgespräche

Samstag, 08. Dezember 2012
10 Jahre Hessische Theaterakademie
Eröffnungsrede der Hessischen Ministerin für Wissenschaft und Kunst: Eva Kühne-Hörmann, Jubiläumsfestival mit neuesten künstlerischen Arbeiten der Studierenden der Akademie,
Vorträgen, verschiedensten Vergnügungen und ab 21.30 Uhr Abschlussparty


Die Hessische Theaterakademie ist ein Netzwerk der Studiengänge Darstellende Kunst an der HfMDK Frankfurt am Main, Bühnen- und Kostümbild an der Hochschule für Gestaltung Offenbach, Dramaturgie an der J. W. Goethe-Universität in Frankfurt am Main sowie des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Als ‚Akademie von unten’ basiert sie nicht nur auf der offenen und immer intensiveren Zusammenarbeit der Lehrenden und Intendanten, sondern vor allem auch auf den vielen spartenübergreifenden Initiativen der Studierenden.